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Der Kha'ak-Krieg war der bis dahin größte und intensivste interstellare Krieg der Geschichte, zu den zunächst nur drei beteiligten Mächten kamen nach und nach immer mehr dazu, sodass am Ende nahezu der gesamte Alpha- und Beta-Quadrant beteiligt war - auch wenn der Krieg nur wenige Tage dauerte ist er in seiner Verwüstung und Brutalität ohne Vergleich in der Geschichte.

Kha'ak-Krieg
Teil von Kha'ak Krise
Zeit 23. - 28. Dezember 2386
Ort Alpha- und Beta-Quadrant
Ergebnis Sieg der Föderationsallianz; Rückzug aller Kha'ak Schiffe aus dem Alpha-Quadranten, 25 Planeten und Kolonien zerstört
Kriegsteilnehmer
Föderationsallianz
Vereinigte Föderation der Planeten
Klingonisches Imperium
Romulanisches Sternenimperium
Cardassianische Union
Kariak
Ferengi Allianz
Dominion
Breen Konföderation
Spezies 8472
Kha'ak
Erfolgreiche Kommandanten
Fleet Admiral Kathryn Janeway
Admiral Picard
Captain Tom Paris
Kanzler Martok
Sub-Commander Virul
Legate Elim Garak
unbekannt
Flottengröße
ca. 17.500 Schiffe ca. 12.000 Schiffe
Verluste
ca. 3.900 Schiffe, mehr als 400 Millionen Tote, 25 Planeten und Kolonien zerstört ~ 12.000 Schiffe

Erster Kontakt mit den Kha'akBearbeiten

Der Erstkontakt mit dieser Rasse fand bei Sternzeit 63976.8 durch die Crew der Atlantis unter dem Kommando von Captain Tom Paris statt(ATL "Gefährlicher Erstkontakt").

Atlantis khaak

Erstkontakt der Atlantis mit den Kha'ak

Es wurde von der Crew festgestellt, dass diese Rasse der Föderation technisch um ca. zwanzig Jahre voraus ist, ihre Schiffe sind stark bewaffnet und sie reagierten nicht auf Rufe, außerdem sind die Schiffe mit einer Tarnvorrichtung und Sensorenstörern ausgestattet. Nach diesem ersten, noch friedlichen Aufeinandertreffen, da die Kha'ak anscheinend erstmal nur den Sektor untersuchten, bat die Sternenflotte die Romulaner um Hilfe: Sie wollte Tarnvorrichtungen auf ihren Schiffen installieren, um sich besser gegen die Kha'ak schützen zu können. Bei Sternzeit 63988.3 wurde die Atlantis nach einigen Problemen in eine romulanische Werft geschleppt und dort begannen kurze Zeit später die Verhandlungen: Die Verhandlungen liefen sehr gut; die Romulaner bauten die Tarnvorrichtung sogar selbst ein; im Gegenzug sollte die Atlantis ihnen jedoch ein Scoutschiff der Kha'ak zum Forschen bringen.

Der Krieg beginntBearbeiten

Die Atlantis konnte diesen Auftrag zwar erfüllen und das Schiff zu den Romulanern bringen, kurze Zeit später näherte sich allerdings eine riesige Flotte aus Kha'ak Schiffen; die Föderation, Klingonen und Romulaner schicken über 400 Schiffe in das Devoras- System, dieses Gefecht wird zur ersten Prüfung für die neue geschmiedete Föderations-Klingonisch- Romulanische Allianz. Es gab herbe Verluste und letztendlich konnten die Kha'ak die Schlacht gewinnen und somit einen Teil des romulanischen Raumes erobern; mehr als 250 allierte Schiffe wurden zerstört und weit über 4000 Personen getötet. Die Allierten bereiteten sich jeweils auf eine Offensive vor.

Die Schlacht um Alpha OniasBearbeiten

Einige Tage später jedoch, bei Sternzeit 63989.6, gab es bereits die nächste große Schlacht bei Alpha Onias nahe der romulanisch- klingonischen Grenze; bis zu diesem Zeitpunkt kämpften fast alle Flotten für sich alleine gegen die Kha'ak; Commander Torres von der Atlantis konnte jedoch zwischen Klingonen und Föderation vermitteln und schließlich schlossen sich auch die Romulaner an, allerdings war es bereits zu spät: Die Kha'ak hatten ihren Angriff bereits begonnen und ehe die Klingonen und die Föderation überhaupt eintrafen waren bereits mehr als 20 romulanische Schiff zerstört worden und viele weitere schwer beschädigt; am Ende der Schlacht wurde die allierte Flotte vernichtend geschlagen, kein einziges Schiff der Föderation und Klingonen überstand die Schlacht, nur eine handvoll romulanischer Schiffe konnten sich schwer beschädigt retten. Mehr als 100 Schiffe der Föderation wurden zerstört, darunter unter anderem auch die U.S.S. Voyager; einige wenige Crewmitglieder der Föderations- und Klingonenschiffe konnten von den Romulanern gerettet werden. Im Lager der Allierten herrschte tiefe Trauer und die Gewissheit diesen Krieg zu verlieren, bisher hatte es nur Niederlagen gegeben.

Neue Allierte bringen die WendeBearbeiten

Admiral Janeway versuchte daher weitere Völker für die Seite der Allierten zu gewinnen, was ihr auch gelang: Die Cardassianer, Ferengi, Breen und sogar die Jem'Hadar schlossen sich der Föderation, den Romulanern und den Klingonen an; das Blatt hatte sich gewendet. Anschließend setzte die Flotte, erstmal nur bestehend aus Romulanern, Klingonen und Föderation zum Gegenangriff an; ca. zwei Lichtjahre von Bellatrix tief im Föderationsraum fand die erste Schlacht statt, die die Allierten gewinnen konnten, die Kha'ak Flotte wurde bis auf's letzte Schiff zerstört. Die Föderation fand etwas über einen sog. "Ursprung" der Kha'ak heraus und hatte vor diesen genauer zu untersuchen.

Zerstörung des "Ursprung" der Kha'akBearbeiten

Anschließend wurde die Flotte Richtung Q'onoS beordert, die U.S.S. Nimitz unter dem Kommando von Captain(prov.) Torres wurde unterwegs jedoch von einer Spezies names Kariak gestoppt, die sich dem Kampf anschließen wollte. Mehr als 1000 dieser Schiffe eskortierten die Nimitz zu einem der "Ursprünge" der Kha'ak und mit Hilfe des sog. Dahnert- Impulses, der vom CE der Nimitz, Sebastian Dahnert entwickelt wurde, konnte dieser Ursprung vernichtet werden und die Kha'ak erlitten dadurch einen schweren Rückschlag. In den Trümmern wurde später die verschollen gemeldete U.S.S. Monitor gefunden, die offenbar all die Jahre von den Kha'ak "gefangen" gehalten wurde und dennoch überlebte, auch die Crew war beinahe unversehrt. Die Monitor hatte mehr Daten über die Kha'ak gesammelt als jedes anderes Schiff bis zu diesem Zeitpunkt und hatte offenbar auch bereits 80 Jahre vor der Atlantis den inoffiziellen Erstkontakt mit den Kha'ak, die Monitor wurde anschließend nach Utopia- Planitia gebracht, dort strengstens bewacht und als Top Secret eingestuft. Die Daten wurde analysiert und erwiesen sich später in einigen Kampfsituationen als sehr nützlich.

Schlacht um den zweiten UrsprungBearbeiten

Bald darauf wurde mit Hilfe der Daten der Monitor ein zweiter Ursprung der Kha'ak nahe der cardassianischen Grenze entdeckt, die Flotten der Föderation und Klingonen sammelten sich jedoch bei Deep Space Nine. Währenddessen wurde eine Taskforce der Föderation, bestehend aus zehn Schiffen, entsandt um einem Notruf der Nightingale zu folgen, die in einem Nebel nahe der Badlands gefangen war. Dieser Nebel war jedoch ein Hinterhalt der Kha'ak; nur drei der zehn Schiffe überstanden die Schlacht schwer beschädigt; in der anschließenden Schlacht bei Deep Space Nine konnten die Kha'ak wieder einen hart umkämpften Sieg erringen; die Föderation und Klingonen mussten sich zurückziehen und die Kha'ak eroberten Deep Space Nine und töteten alle an Bord.

Schlacht um RomulusBearbeiten

Schließlich wurden alle verfügbaren Schiffe nach Romulus geschickt, an dieser Schlacht waren auf jeder Seite mehr als 1500 Schiffe beteiligt, die Kha'ak kämpften gegen eine Flotte aus Föderation, Romulanern, Klingonen, Ferengi, Cardassianern, Breen, Jem'Hader und Kariak.

Khaak war

Die Schlacht vom Romulus

Die Kha'ak wurden geschlagen und nur wenige Schiffe überstanden auf ihrer Seite die Schlacht. Im Verlauf dieser Schlacht wurden auch viele Schiffe der Föderation zerstört, darunter die Atlantis und die Serenity-B.

Khaak war 2

Ein Ferengi Marauder und eine Sovereign im Kampf mit den Kha'ak

Die Kha'ak waren geschwächt und die Allierten waren gewillt dies zu nutzen. Alle Schiffe wurden nach Deep Space 4 geschickt und griffen dort den zweiten Ursprung der Kha'ak an, um die Bedrohung ein für alle mal zu beenden und die Kha'ak aus dem Alpha-Quadranten zu vertreiben.

Die finale Schlacht und die Kapitulation der Kha'akBearbeiten

Bei Sternzeit 63991.2 begann schließlich die finale Schlacht und nachdem weniger als 100 Schiffe der Kha'ak übrig blieben kapitulierten diese schließlich und willigten ein an Waffenstillstandsverhandlungen teilzunehmen, diese fanden einige Tage später auf Starbase 315 unter Beisein aller Beteiligten statt.

Ende des KriegesBearbeiten

FriedensverhandlungenBearbeiten

Die Ergebnisse der Friedensverhandlungen waren

  • Rückzug aller Kha'ak Schiffe, Stationen und Personal aus den Territorien der Allierten
  • Rückgabe aller und -zug aus allen während des Kriegs eroberten Gebieten
  • Einer der Kha'ak Anführer muss im Alpha- Quadranten bleiben und wird für die Verbrechen zur Rechenschaft gezogen
  • Kein Schiff darf unter irgendwelchen Umständen Kha'ak Terriotorium ansteuern und betreten

Folgen und AuswirkungenBearbeiten

Der Krieg hatte weitreichende Folgen:

  • mehr als 700 Schiffe der Föderation, ca. 1000 der Romulaner und 850 der Klingonen wurden zerstört, weit mehr als zwei Millionen Personen starben alleine auf den Schiffen, insgesamt gab es auf Seiten der Allierten deutlich mehr als 400 Millionen Tote zu beklagen
  • Fast 25 Planeten und Kolonien wurden vollständig zerstört, unzählige weitere verwüstet, darunter auch Remus und Andor.
  • die Flotten der Allierten wurden stark getroffen und um Jahre in der Entwicklung zurückgeworfen
  • => Nur gemeinsam können sie den Gefahren der Zukunft entgegen treten, was den Zusammenhalt deutlich gesteigert hat.
  • allerdings werden alle Beteiligten mehr als vier Jahre brauchen, um sich von diesem Krieg zu erholen, der Alpha- Quadrant steht in Flammen; auch Wochen nach Kriegsende wurden noch nicht alle Schiffe geborgen.
  • Annäherung Cardassias an die Föderation

Taktiken der Kha'ak während des KriegesBearbeiten

Die Kha'ak gelten als rücksichtslos und unaufhaltsam, diesen Ruf haben sie während des Krieges mehr als bestätigt: Es wurden keine Gefangenen genommen und Gegner exekutiert, in den eroberten Gebieten herrschte Terror und die Bevölkerung wurde einfach ausgelöscht. Während den Kämpfen beamten sich die Kha'ak gerne auf die fremden Schiffe und beschädigten die Systeme so sehr, dass es oft zu Warpkernbrüchen alleine durch die Eingaben der Kha'ak kam. Außerdem dekodierten sie sehr oft Konsolen und das LCARS System der Sternenflottenschiffe, sodass jede Eingabe etwas Anderes auslöste als sich eigentlich sollte und die meisten waren tödlich, z.B. Selbstzerstörung statt Warpantrieb oder Giftgasausströmung statt gelber Alarm. Auch diese "passive" Kriegsführung zerstörte viele Schiffe und tötete sehr viele Menschen, unter anderem die Atlantis im Orbit um Romulus.

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